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Geschichte
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4.
Fliegerhorst Venlo, Juli 1943 bis Februar 1944 |

Im August 1943 fiel die Entscheidung, sämtliche
luftgefährdete Flugplätze in den Niederlanden zu erweitern. In Venlo
wurden dazu einige hunderte KZ-Häftlinge aus dem „Lager Vught“
eingesetzt. Das sogenannte „Außenkommando Venlo“ wurde Anfang September
1944 aufgelöst. Im Dezember 1943 wurden zwei Luftbeobachtungsstaffeln in
Venlo aufgestellt. Diese Staffeln sollten die Luftwaffenführung über die
oft verwirrende nächtliche Luftlage in diesem Gebiet informieren. Im
Februar 1944 war das IV. Jagdgeschwader (JG) 3 in Venlo stationiert. Die
Messerschmitt Bf109
Jagdflugzeuge wurden mit mehr Verlusten als Erfolgen
in die "Tagjagd" eingesetzt. Am 25. Februar flogen Marauder Bomber der 9th
USAAF den ersten Großangriff gegen den Flugplatz Venlo.
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